Selbstbild
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Worum geht es in „Selbstbild“?
Carol Dweck beschreibt den Unterschied zwischen statischem und entwicklungsorientiertem Selbstbild und dessen Einfluss auf Lernen und Leistung.
Für wen passt das Buch?
Für Leser:innen, die bei „Selbstbild“ vor allem Mindset und Psychologie suchen; besonders passend, wenn sie ein klar umrissenes Thema für Alltag oder Selbstorganisation suchen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Mindset
- Schwerpunkt: Psychologie
- Schwerpunkt: Lernen
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Welche Fragen „Selbstbild“ besonders gut öffnet
Carol Dwecks „Selbstbild“ dreht sich um eine einfache, aber wirksame Unterscheidung: Sehen wir Fähigkeiten als weitgehend festgelegt oder als entwickelbar? Aus diesem „Fixed“ beziehungsweise „Growth Mindset“ leitet sie Beobachtungen zu Lernen, Leistung und Umgang mit Fehlern ab.
Das Konzept ist leicht verständlich und deshalb manchmal verführerisch vereinfachbar. Gerade deshalb lohnt es sich, das Original statt nur Social-Media-Zitate zu lesen. Wer mit Kindern arbeitet, Teams führt oder die eigene Reaktion auf Fehler besser verstehen möchte, findet viele Denkanstöße. Ein Wachstumsdenken bedeutet allerdings nicht, dass jeder mit genug Motivation alles erreichen kann – Kontext und Grenzen bleiben real.
So entstehen unsere Empfehlungen und Einordnungen →