Die Macht der Gewohnheit
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Worum geht es in „Die Macht der Gewohnheit“?
Charles Duhigg erklärt, wie Gewohnheitsschleifen entstehen und wie Routinen in Alltag, Organisationen und Gesellschaft verändert werden können.
Für wen passt das Buch?
Eine passende Wahl für Leser:innen, die Gewohnheiten mit Verhalten verbinden möchten und bei Büchern dieser Art konkrete Denkanstöße und nachvollziehbare Modelle bevorzugen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Gewohnheiten
- Schwerpunkt: Verhalten
- Schwerpunkt: Psychologie
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Was an „Die Macht der Gewohnheit“ im Gedächtnis bleiben kann
Charles Duhigg erzählt Gewohnheiten als Schleifen aus Auslöser, Routine und Belohnung. „Die Macht der Gewohnheit“ verbindet dafür Geschichten aus Alltag, Unternehmen und Forschung und macht verständlich, warum Verhalten oft automatisch abläuft, obwohl wir uns für völlig bewusste Entscheider halten.
Das Buch ist erzählerischer als ein klassischer Selbstoptimierungsratgeber. Wer gern zuerst versteht, bevor er etwas verändert, dürfte genau das mögen. Manche Forschung ist seit Erscheinen weitergegangen, doch das Grundmodell bleibt ein nützlicher Einstieg. Besonders gut zusammen mit James Clears „1%-Methode“ – Duhigg erklärt stärker das Warum, Clear stärker das praktische Wie.
So entstehen unsere Empfehlungen und Einordnungen →