Die innere Oma
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„Die innere Oma“ kurz vorgestellt
Franca Cerutti nutzt die Vorstellung des eigenen 90-jährigen Ichs als psychologische Perspektive: Welche heutigen Sorgen werden später noch wichtig sein? Das Buch greift Vergleichsdruck, Perfektionismus, Schuldgefühle und innere Unruhe auf und sucht nach einem gelasseneren Blick auf Entscheidungen und Alltag.
Für wen passt das Buch?
Für Leser:innen psychologischer Ratgeber, die Selbstreflexion, Gelassenheit und den Umgang mit Perfektionismus in einem zugänglichen Konzept suchen.
Was du erwarten kannst
- Das eigene 90-jährige Ich dient als Perspektivwechsel
- Thematisiert Vergleichsdruck, Schuldgefühle und Perfektionismus
- Psychologische Impulse für mehr Distanz zu kurzfristigen Sorgen
Redaktionell aktualisiert: 7. Oktober 2026
Was an „Die innere Oma“ im Gedächtnis bleiben kann
Die Idee der „inneren Oma“ ist einfach genug, um sofort zu funktionieren: Stell dir vor, dein 90-jähriges Ich würde auf die heutige Situation blicken. Welche Sorge wäre dann noch groß, welche Entscheidung vielleicht viel klarer? Franca Cerutti nutzt diesen Perspektivwechsel, um Themen wie Perfektionismus, Vergleich, Schuld und innere Unruhe zugänglicher zu machen.
Das ist kein Buch über Alter im engeren Sinn, sondern ein psychologischer Ratgeber über Abstand. Wer sich häufig in kurzfristigen Erwartungen oder Selbstkritik festfährt, bekommt ein einprägsames Denkmodell. Gerade weil die Grundidee leicht verständlich ist, lässt sie sich auch außerhalb der Lektüre schnell wieder hervorholen und auf konkrete Alltagssituationen anwenden.