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Wolkenberührpunkt Christoph Kramer
Für dich ausgewählt

Wolkenberührpunkt

von Christoph Kramer
FormatHardcover
Erscheinungsdatum1. Oktober 2026
Seiten288
SpracheDeutsch
ISBN-139783462055177
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Auf einen Blick

Worum geht es in „Wolkenberührpunkt“?

Christoph Kramer erzählt von der Begegnung mit Roman, einem jungen Mann, dessen Geschichte den Erzähler nicht mehr loslässt. Ausgangspunkt sind Erinnerungen an die Jahrtausendwende, ein alter Mast mit dem Namen „Wolkenberührpunkt“ und die Spuren eines Lebens, das von Sehnsucht, Verlust und der Suche nach Halt geprägt ist. Der Roman verbindet persönliche Erinnerung mit einer Geschichte über Nähe zu einem Menschen, der keinen selbstverständlichen Platz in der Welt hat.

Für wen passt das Buch?

Für Leser:innen zugänglicher deutschsprachiger Gegenwartsromane über Freundschaft, Außenseitertum, Erinnerung und die Frage, was Menschen einander geben können, wenn ihre Lebenswege kaum unterschiedlicher sein könnten.

Was du erwarten kannst

  • Neuer Roman von Christoph Kramer nach seinem Bestsellerdebüt
  • Begegnung zwischen sehr unterschiedlichen Lebenswelten
  • Verbindet Erinnerung, Freundschaft und die Suche nach Zugehörigkeit

Redaktionell aktualisiert: 11. Oktober 2026

Genre & Themen

Welches Genre hat „Wolkenberührpunkt“?

Genre: „Wolkenberührpunkt“ ordnen wir dem Bereich Belletristik & Romane zu.

Für wen? Für Leser:innen zugänglicher deutschsprachiger Gegenwartsromane über Freundschaft, Außenseitertum, Erinnerung und die Frage, was Menschen einander geben können, wenn ihre Lebenswege kaum unterschiedlicher sein könnten.

Redaktionelles Porträt von Anna
Meine MeinungRedaktionelle Einordnung von Annas Buchladen

Mein Blick auf „Wolkenberührpunkt“

Christoph Kramer wählt für „Wolkenberührpunkt“ keinen klassischen Fußballstoff, sondern eine Begegnung, die zwei sehr unterschiedliche Lebenswege miteinander kurzschließt. Interessant ist vor allem der Kontrast: Auf der einen Seite ein öffentlich sichtbares, erfolgreiches Leben, auf der anderen ein junger Mann, dessen Geschichte von Unsicherheit, Verlust und fehlendem Halt geprägt ist. Der Titel gibt dem Ganzen ein starkes Bild für Sehnsucht und den Wunsch, irgendwo anzukommen.

Wer „Das Leben fing im Sommer an“ mochte, sollte trotzdem keinen zweiten nostalgischen Jugendroman erwarten. Dieses Buch wirkt stärker wie eine Geschichte über Aufmerksamkeit: Was passiert, wenn man einem Menschen wirklich zuhört und seine Geschichte nicht als Randnotiz behandelt? Genau dort dürfte der Roman seine emotionale Wirkung entwickeln.

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