Das Schicksal ist ein mieser Verräter
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Worum geht es in „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“?
Hazel und Gus begegnen sich in einer Selbsthilfegruppe und erleben eine intensive Beziehung zwischen Krankheit, Humor und Lebenshunger.
Für wen passt das Buch?
Für Leser:innen, die bei „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ vor allem Jugendroman und Liebe suchen; besonders passend, wenn sie Geschichten mit gut greifbarer Ausgangslage und Entwicklung suchen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Jugendroman
- Schwerpunkt: Liebe
- Schwerpunkt: Krankheit
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Weshalb „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ einen zweiten Blick wert ist
Hazel und Gus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen, und John Green erzählt ihre Beziehung von Anfang an unter dem Wissen, dass Krankheit zu ihrem Alltag gehört. Trotzdem ist „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ erstaunlich witzig, klug und lebendig. Die Figuren dürfen verliebt, sarkastisch, eitel und genervt sein – nicht nur „tapfere Kranke“.
Genau diese Normalität macht den Roman emotional so wirksam. Wer Liebesgeschichten mag, die gleichzeitig über Endlichkeit und die Bedeutung eines gelebten Lebens nachdenken, wird hier wahrscheinlich nicht trocken bleiben. Taschentücher ja – aber bitte nicht erwarten, dass das Buch nur traurig ist.