Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit
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Worum geht es in „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“?
Mai Thi Nguyen-Kim untersucht gesellschaftlich kontroverse Fragen mit wissenschaftlichen Methoden, Daten und nachvollziehbaren Argumenten.
Für wen passt das Buch?
Interessant für alle, die „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ wegen Wissenschaft oder Gesellschaft näher ansehen und grundsätzlich wissenschaftliche Themen über klare Leitfragen erschließen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Wissenschaft
- Schwerpunkt: Gesellschaft
- Schwerpunkt: Fakten
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Was „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ Wissen anschaulich macht
Mai Thi Nguyen-Kim nimmt in „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ Themen, über die gesellschaftlich gern laut gestritten wird, und fragt zunächst: Was wissen wir empirisch eigentlich wirklich? Statt Meinungen gegeneinander antreten zu lassen, erklärt sie Studien, Wahrscheinlichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Aussagen.
Das Buch ist besonders wertvoll für Leserinnen und Leser, die Wissenschaft nicht als Sammlung fertiger Wahrheiten verstehen, sondern als Methode, Unsicherheit besser zu sortieren. Es verlangt keine naturwissenschaftliche Ausbildung, wohl aber Lust auf Argumente. Ein kluger Titel für alle, die zwischen Schlagzeile und Datengrundlage einen Unterschied machen möchten.
So entstehen unsere Empfehlungen und Einordnungen →