Die Erfindung der Tochter
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Was steckt hinter „Die Erfindung der Tochter“?
Was bedeutet es, Tochter zu sein? Gunda Windmüller untersucht Tochterrollen in Geschichte, Mythologie und Gegenwart – von Rebellion und Loyalität bis zu Pflege, Abhängigkeit und Erwartungen innerhalb der Familie. Das Buch ist ein kulturgeschichtliches Sachbuch, kein Roman, und erweitert den Blick auf weibliche Lebensentwürfe.
Für wen passt das Buch?
Für Leser:innen von kulturgeschichtlichen und gesellschaftlichen Sachbüchern über Familie, Geschlechterrollen und Selbstbestimmung.
Was du erwarten kannst
- Bibliografische Daten anhand der Verlagsseite überprüft
- Unabhängige, spoilerarme Buchvorstellung
- Vor Veröffentlichung: Ausgabe und Vorbestellbarkeit beim Händler prüfen
Redaktionell aktualisiert: 12. Oktober 2026
Welches Genre hat „Die Erfindung der Tochter“?
Genre: „Die Erfindung der Tochter“ ordnen wir dem Bereich Wissenschaft & Natur zu.
Für wen? Für Leser:innen von kulturgeschichtlichen und gesellschaftlichen Sachbüchern über Familie, Geschlechterrollen und Selbstbestimmung.
Was „Die Erfindung der Tochter“ für deine Leseliste interessant macht
Was bedeutet die Rolle der Tochter jenseits einer einzelnen Familienbiografie? Gunda Windmüller nähert sich dem Thema kulturgeschichtlich und verbindet Figuren aus Mythologie, Geschichte und Öffentlichkeit. Das ist ein interessanter Ansatz für Leser:innen, die gesellschaftliche Erwartungen nicht nur im persönlichen Alltag, sondern auch über lange Zeiträume hinweg untersuchen möchten. Das Buch verspricht keine einfache Anleitung für Familienkonflikte, sondern unterschiedliche Bilder von Loyalität, Rebellion, Abhängigkeit und Selbstbestimmung. Wichtig ist die korrekte Einordnung: Es handelt sich um ein Sachbuch und nicht um einen Roman. Die Veröffentlichung steht noch bevor, deshalb stellen wir die Argumentationsrichtung anhand der verfügbaren Verlagsinformationen vor und behaupten keine eigene Buchlektüre oder abschließende Bewertung.