Blendwerk
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Was macht „Blendwerk“ aus?
Kommissar Kluftinger ist inzwischen auch kommunalpolitisch gefordert, als im Eistobel ein bekannter Influencer tot aufgefunden wird. Der Fall führt in eine Welt aus Selbstdarstellung, Konkurrenz und digitalen Fassaden und verbindet den vertrauten Allgäu-Krimi mit einem sehr gegenwärtigen Milieu.
Für wen passt das Buch?
Für Fans der Kluftinger-Reihe und Krimileser:innen, die regionale Ermittlungen, Humor und aktuelle Social-Media-Themen miteinander mögen.
Was du erwarten kannst
- Vierzehnter Kluftinger-Fall im Allgäu
- Influencer-Milieu und digitale Selbstdarstellung als aktuelles Thema
- Ermittlungsfall trifft auf Kluftingers neue kommunalpolitische Rolle
Redaktionell aktualisiert: 7. Oktober 2026
Was „Blendwerk“ von anderen Büchern abhebt
Kluftinger muss in „Blendwerk“ gleich auf mehreren Bühnen funktionieren. Während seine neue Rolle in der Kommunalpolitik für zusätzliche Reibung sorgt, liegt im Eistobel ein Influencer tot. Damit trifft die sehr analoge, bodenständige Welt der Reihe auf ein Milieu, das von Reichweite, Inszenierung und Konkurrenz lebt. Der Titel „Blendwerk“ passt zu diesem Gegensatz ziemlich gut.
Für langjährige Fans ist vor allem interessant, wie Klüpfel und Kobr aktuelle Social-Media-Themen in den vertrauten Allgäu-Kosmos holen. Wer Regionalkrimis mit Humor und wiederkehrenden Figuren schätzt, dürfte sich sofort zurechtfinden. Gleichzeitig liefert das Influencer-Milieu genügend neuen Stoff, damit der vierzehnte Fall nicht nur Bekanntes wiederholt.