Der Name der Rose
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Worum geht es in „Der Name der Rose“?
In einem mittelalterlichen Kloster untersucht William von Baskerville rätselhafte Todesfälle zwischen Theologie, Macht und verborgenen Texten.
Für wen passt das Buch?
Interessant für alle, die „Der Name der Rose“ wegen Historischer Roman oder Kloster näher ansehen und grundsätzlich eine klar erkennbare emotionale oder gesellschaftliche Grundidee suchen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Historischer Roman
- Schwerpunkt: Kloster
- Schwerpunkt: Krimi
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Die besondere Stärke von „Der Name der Rose“
Ein mittelalterliches Kloster, eine Reihe rätselhafter Todesfälle und eine Bibliothek, in der Wissen fast gefährlicher ist als ein Messer: „Der Name der Rose“ ist Kriminalroman, Ideengeschichte und literarisches Spiel zugleich. Umberto Eco verlangt mehr Aufmerksamkeit als ein gewöhnlicher Historienthriller, belohnt sie aber mit einer außergewöhnlich dichten Welt.
Wer nur schnell wissen will, wer der Täter ist, könnte ungeduldig werden. Wer dagegen Freude an Büchern über Bücher, an Philosophie, Theologie und cleveren Ermittlungen hat, findet hier etwas Besonderes. Am besten nicht hetzen – dieser Roman lebt auch von seinen Umwegen.
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