Zero to One
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Worum geht es in „Zero to One“?
Peter Thiel diskutiert, wie innovative Unternehmen neue Märkte schaffen und sich von bloßer Nachahmung unterscheiden.
Für wen passt das Buch?
„Zero to One“ passt besonders zu Leser:innen, die sich für Start-up und Innovation interessieren und dabei Modelle, Entscheidungen und wirtschaftliche Zusammenhänge strukturiert erschließen möchten.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Start-up
- Schwerpunkt: Innovation
- Schwerpunkt: Unternehmertum
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Warum „Zero to One“ einen Platz auf der Leseliste verdient
Peter Thiel und Blake Masters fragen in „Zero to One“, wie Unternehmen etwas wirklich Neues schaffen können, statt nur bestehende Modelle zu kopieren. Monopole, Technologie, Wettbewerb und Gründerentscheidungen werden dabei bewusst zugespitzt diskutiert.
Das Buch ist kurz, pointiert und streitbar – eher eine Sammlung starker Thesen als ein vollständiges Gründungshandbuch. Genau deshalb eignet es sich gut, um eigene Annahmen über Start-ups zu testen. Man muss Thiels Schlussfolgerungen nicht teilen, um von den Fragen zu profitieren. Für Gründerinnen und Gründer, die gern gegen den Strich denken, ist es sehr anregend.
So entstehen unsere Empfehlungen und Einordnungen →