Von Fitness zu Faschismus
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Was macht „Von Fitness zu Faschismus“ aus?
Welche Verbindungen gibt es zwischen extremen Vorstellungen von Männlichkeit, Fitness-Inszenierungen und politischer Radikalisierung? Julia Ebner verfolgt die Leitbilder von Muskeln, Geld und Fleisch und untersucht, wie daraus Milieus entstehen können, die Gewalt normalisieren und extremistische Botschaften verbreiten.
Für wen passt das Buch?
Für Leserinnen und Leser politischer Sachbücher zu Radikalisierung, Männerbildern und digitalen Subkulturen.
Was du erwarten kannst
- Extremismus und Männlichkeitsbilder
- Fitnesskultur als gesellschaftliches Untersuchungsfeld
- Politisches Sachbuch
Redaktionell aktualisiert: 26. Oktober 2026
Welches Genre hat „Von Fitness zu Faschismus“?
Genre: „Von Fitness zu Faschismus“ ordnen wir dem Bereich Geschichte zu.
Mein Blick auf „Von Fitness zu Faschismus“
Die Stärke der Fragestellung liegt darin, Alltagsbilder von Leistung und Körperkult nicht isoliert zu betrachten. Ebners Ansatz verbindet kulturelle Trends mit politischer Wirkung. Das Buch eignet sich besonders für Menschen, die verstehen möchten, wie scheinbar unpolitische Selbstdarstellung in ideologische Angebote übergehen kann.
Die Verbindung von Körperidealen, Online-Milieus und Radikalisierung lädt dazu ein, scheinbar harmlose Lifestyle-Botschaften genauer zu betrachten. Dabei sollte man zwischen Fitness als Freizeitpraxis und ihrer politischen Instrumentalisierung unterscheiden. Wer analytische Einordnungen aktueller digitaler Subkulturen sucht, findet hier ein naheliegendes Thema; für praktische Trainingshinweise ist das Buch nicht gedacht.
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