Über die Psychologie des Geldes
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Worum geht es in „Über die Psychologie des Geldes“?
Morgan Housel erklärt anhand kurzer Geschichten, wie Verhalten, Erfahrungen und Emotionen finanzielle Entscheidungen prägen.
Für wen passt das Buch?
Interessant für alle, die „Über die Psychologie des Geldes“ wegen Finanzen oder Geldpsychologie näher ansehen und grundsätzlich wirtschaftliche Fragen gern über konkrete Denkmodelle erschließen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Finanzen
- Schwerpunkt: Geldpsychologie
- Schwerpunkt: Investieren
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Was „Über die Psychologie des Geldes“ für deine Leseliste interessant macht
Morgan Housel schreibt über Geld, ohne ständig über die „richtige“ Aktie zu sprechen. In „Über die Psychologie des Geldes“ geht es vielmehr darum, wie Erfahrungen, Angst, Status, Geduld und persönliche Ziele finanzielle Entscheidungen prägen. Viele Kapitel funktionieren wie kurze Essays und lassen sich unabhängig voneinander lesen.
Das Buch ist deshalb besonders gut für Einsteiger geeignet, aber auch für Menschen interessant, die längst investieren. Es erinnert daran, dass gutes Verhalten oft wichtiger ist als perfekte Berechnungen. Kein konkreter Anlageplan und keine Garantieformel – eher ein sehr lesbarer Kompass dafür, warum Menschen mit Geld so oft unvernünftig werden.
So entstehen unsere Empfehlungen und Einordnungen →