Splitter
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Worum geht es in „Splitter“?
Ein Mann versucht nach einem schweren Verlust an einem Experiment zur Gedächtnisveränderung teilzunehmen und verliert zunehmend den Halt.
Für wen passt das Buch?
Wenn Psychothriller und Gedächtnis gerade zur gewünschten Lesestimmung passen, ist „Splitter“ besonders für Leser:innen geeignet, die vorab möglichst gut einschätzen möchten, welche Art von Spannung sie erwartet.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Psychothriller
- Schwerpunkt: Gedächtnis
- Schwerpunkt: Experiment
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Was „Splitter“ für deine Leseliste interessant macht
In „Splitter“ gerät die Vorstellung ins Zentrum, schmerzhafte Erinnerungen einfach auslöschen zu können. Das klingt zunächst fast tröstlich – bis klar wird, wie gefährlich es ist, wenn die eigene Vergangenheit plötzlich nicht mehr zuverlässig verfügbar ist. Fitzek macht daraus ein Rätsel über Identität, Gedächtnis und Manipulation.
Wer Thriller mag, bei denen man gemeinsam mit der Hauptfigur ständig neu sortieren muss, was eigentlich wahr ist, findet hier viel Futter. Das Buch verlangt keine geduldige Spurensuche; es will verunsichern, beschleunigen und überraschen. Genau so sollte man es auch lesen.
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