Morgen, morgen und wieder morgen
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Worum geht es in „Morgen, morgen und wieder morgen“?
Zwei Freunde entwickeln gemeinsam Computerspiele und erleben über Jahrzehnte kreative Zusammenarbeit, Nähe, Konkurrenz und Verlust.
Für wen passt das Buch?
Eine passende Wahl für Leser:innen, die Roman mit Freundschaft verbinden möchten und bei Büchern dieser Art Romane gern nach Lebenswelt, Konflikt und Figuren auswählen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Roman
- Schwerpunkt: Freundschaft
- Schwerpunkt: Games
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Was „Morgen, morgen und wieder morgen“ so lesenswert macht
Zwei Freunde, Computerspiele und eine kreative Partnerschaft, die über Jahrzehnte immer wieder Nähe und Distanz produziert: „Morgen, morgen und wieder morgen“ ist viel weniger ein Roman über Gaming, als der Titelkontext zunächst vermuten lässt. Gabrielle Zevin erzählt von Arbeit, Ehrgeiz, Freundschaft, Liebe, Konkurrenz und der Frage, wem eine gemeinsame Idee eigentlich gehört.
Man muss keine Controller-Sammlung besitzen, um das Buch zu mögen. Wer gern Figuren über lange Zeit begleitet und Beziehungen interessant findet, die sich nicht in eine einfache Liebesgeschichte pressen lassen, sollte einen Blick riskieren. Kreativität wird hier als etwas Schönes und gleichzeitig ziemlich Kompliziertes gezeigt.
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