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Jugo Ilija Matusko
Für dich ausgewählt

Jugo

von Ilija Matusko
FormatFester Einband mit Schutzumschlag
Erscheinungsdatum2. September 2026
Seiten191
SpracheDeutsch
ISBN-139783518433102
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Auf einen Blick

„Jugo“ in Kürze

Ein Sohn nähert sich seinem Vater und einer Familiengeschichte, die von Migration und dem zerfallenden Jugoslawien geprägt ist. Die Rückkehr des Vaters in die alte Heimat erweist sich als ebenso kompliziert wie einst das Ankommen in Deutschland. Aus Erinnerungen, Gesprächen und Leerstellen entsteht ein Vater-Sohn-Porträt über Herkunft, Entfremdung und das Gefühl, an keinem Ort vollständig angekommen zu sein.

Für wen passt das Buch?

Für Leser:innen kurzer literarischer Familienromane über Vater-Sohn-Beziehungen, Migration, Jugoslawien, Erinnerung und eine Identität zwischen mehreren Ländern und Lebensgeschichten.

Was du erwarten kannst

  • Romandebüt von Ilija Matusko
  • Vater-Sohn-Porträt zwischen Deutschland und dem ehemaligen Jugoslawien
  • Migration wird als fortdauernde Erfahrung von Abschied und Nicht-Ankommen erzählt

Redaktionell aktualisiert: 9. Oktober 2026

Genre & Themen

Welches Genre hat „Jugo“?

Genre: „Jugo“ ordnen wir dem Bereich Belletristik & Romane zu.

Für wen? Für Leser:innen kurzer literarischer Familienromane über Vater-Sohn-Beziehungen, Migration, Jugoslawien, Erinnerung und eine Identität zwischen mehreren Ländern und Lebensgeschichten.

Redaktionelles Porträt von Anna
Meine MeinungRedaktionelle Einordnung von Annas Buchladen

Was an „Jugo“ im Gedächtnis bleiben kann

„Jugo“ interessiert mich gerade deshalb, weil der Roman Migration nicht als abgeschlossenen Weg von A nach B behandelt. Der Vater ist zwar in Deutschland angekommen, doch auch eine spätere Rückkehr in die alte Heimat löst die Frage nach Zugehörigkeit nicht einfach. Für den Sohn wird die Annäherung an den Vater deshalb zugleich zu einer Suche nach der eigenen Familiengeschichte und nach dem, was zwischen Generationen unausgesprochen bleibt.

Mit knapp zweihundert Seiten ist das ein konzentriertes Romandebüt. Wer große historische Themen lieber über eine konkrete Beziehung erschlossen bekommt als über ein breites Epos, dürfte hier gut aufgehoben sein. Besonders stark ist die Vorstellung, dass Heimat nach Migration nicht automatisch an einem einzigen Ort wiedergefunden werden kann.

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