Iris
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Darum geht es in „Iris“
Die Schriftstellerin Iris reist viel und nähert sich in Gesprächen und Beziehungen den Spuren an, die Gewalt im Körper und in Erinnerungen hinterlässt. Historische Hexenprozesse und Kindheitserfahrungen spiegeln sich in ihrer Gegenwart.
Für wen passt das Buch?
Für Leser:innen literarischer Auseinandersetzungen mit Gewalt, Körpergedächtnis und historischen Verfolgungsmustern.
Was du erwarten kannst
- Körper, Erinnerung und Macht
- Deutschsprachiger Titel des Literaturjahres 2026
- Unabhängige redaktionelle Buchvorstellung ohne behauptete eigene Leseerfahrung
Redaktionell aktualisiert: 23. Oktober 2026
Welches Genre hat „Iris“?
Genre: „Iris“ ordnen wir dem Bereich Belletristik & Romane zu.
Was an „Iris“ im Gedächtnis bleiben kann
Die Schriftstellerin Iris bewegt sich zwischen Begegnungen in der Gegenwart und Spuren von Gewalt, die sich in Körper und Erinnerung festgesetzt haben. Dass der Roman historische Hexenprozesse mit Kindheitserfahrungen verschränkt, eröffnet eine Verbindung zwischen gesellschaftlicher Verfolgung und sehr persönlichen Verletzungen. Der Stoff verlangt Aufmerksamkeit für das, was nicht ausgesprochen wird.
Leserinnen und Leser, die sich auf assoziatives, möglicherweise nicht lineares Erzählen einlassen möchten, dürften hier eher richtig sein als Liebhaber geradliniger Handlung. Wie Laura Freudenthaler diese Zeitebenen sprachlich verbindet, müsste anhand des Originals überprüft werden.
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