Fuckgirl
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Was macht „Fuckgirl“ aus?
„Fuckgirl“ von Bianca Jankovska ist eine deutschsprachige Neuerscheinung aus dem Jahr 2026. Ein österreichisches Prosadebüt, das mit provokantem Titel Fragen nach Rollenbildern, Selbstbestimmung und weiblicher Sexualität eröffnet.
Für wen passt das Buch?
Für Erwachsene, die sich für provokante, feministisch lesbare Gegenwartsprosa über Selbstbestimmung und Rollenbilder interessieren.
Was du erwarten kannst
- Deutschsprachiges literarisches Debüt 2026
- Debütpreis-Nominierung in Österreich 2026; zugänglicher Suchbegriff mit eigenem Titelprofil.
- Redaktionelle Einordnung ohne behauptete eigene Leseerfahrung
Redaktionell aktualisiert: 4. November 2026
Welches Genre hat „Fuckgirl“?
Genre: „Fuckgirl“ ordnen wir dem Bereich Belletristik & Romane zu.
Was für „Fuckgirl“ als nächste Lektüre spricht
Eine Performancekünstlerin Ende dreißig lebt sexuell und beruflich nach ihren eigenen Regeln. Als sie entdeckt, dass einer ihrer Liebhaber seine Partnerin betrügt, wird aus ihrem Bekenntnis zur Selbstbestimmung ein Racheplan. Der Ausgangspunkt von Bianca Jankovskas Roman ist damit absichtlich widersprüchlich: Eine Frau, die sich gegen moralische Kontrolle wehrt, will plötzlich selbst eingreifen und richten.
Gerade dieser Widerspruch macht den Stoff interessanter als eine einfache Emanzipationsparole. Die Fragen nach Monogamie, weiblicher Solidarität und dem Verhältnis von Freiheit und Verantwortung lassen sich nicht mit einem einzigen Schlagwort erledigen. Nach den Verlagsangaben ist mit expliziter Sexualität und einer kompromisslosen Perspektive zu rechnen. Für Leserinnen und Leser, die klare Sympathiefiguren oder zurückhaltende Beziehungsromane bevorzugen, dürfte der Ton deshalb bewusst unbequem sein.
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