Falling Midgard
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Die wichtigsten Punkte zu „Falling Midgard“
Die Tore nach Asgard sind geschlossen, und Thor sitzt in Midgard fest – begleitet von einem Zwerg und seinem Hammer. Gleichzeitig fehlt Runa ein entscheidender Teil ihrer Erinnerung. Im zweiten Band von „Liebe in Zeiten von Ragnarök“ verknüpft Marah Woolf nordische Mythologie mit einer modernen romantischen Fantasygeschichte, in der göttliche Katastrophen, Identität und Gefühle gleichermaßen für Unruhe sorgen.
Für wen passt das Buch?
Für Fans humorvoller Romantasy mit nordischer Mythologie, bekannten Götterfiguren, moderner Welt und einer Liebesgeschichte, die sich mitten in Ragnarök-Chaos und Erinnerungslücken behaupten muss.
Was du erwarten kannst
- Nordische Mythologie trifft moderne Romantasy
- Thor ist in Midgard gestrandet, während Asgard unerreichbar bleibt
- Zweiter Band der Reihe „Liebe in Zeiten von Ragnarök“
Redaktionell aktualisiert: 11. Oktober 2026
Welches Genre hat „Falling Midgard“?
Genre: „Falling Midgard“ ordnen wir den Bereichen Fantasy & Science Fiction, Belletristik & Romane zu.
Für wen? Für Fans humorvoller Romantasy mit nordischer Mythologie, bekannten Götterfiguren, moderner Welt und einer Liebesgeschichte, die sich mitten in Ragnarök-Chaos und Erinnerungslücken behaupten muss.
Warum „Falling Midgard“ einen Platz auf der Leseliste verdient
Marah Woolf nimmt nordische Mythologie ernst genug, um mit ihr zu spielen. Ein in Midgard festsitzender Thor, ein Zwerg, der Hammer und eine Runa ohne vollständige Erinnerung ergeben bewusst kein feierliches Götterepos, sondern eine Romantasy, die Ragnarök auch komische Seiten abgewinnt. Gleichzeitig bleiben Verlust, Identität und die verschlossenen Tore nach Asgard echte Konflikte.
„Falling Midgard“ ist Band zwei und entsprechend keine ideale Einstiegsstelle. Wer den Auftakt kennt, bekommt aber genau die Mischung aus Mythologie, moderner Welt und romantischem Chaos weitergeführt. Besonders attraktiv ist der Titel für Leser:innen, die Götterstoffe lieber lebendig und spielerisch als ehrfürchtig-distanzierend erzählt bekommen.