Erbarmen
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Worum geht es in „Erbarmen“?
Carl Mørck übernimmt im Sonderdezernat Q einen alten Vermisstenfall und stößt auf ein Verbrechen, das längst abgeschlossen schien.
Für wen passt das Buch?
„Erbarmen“ passt besonders zu Leser:innen, die sich für Nordic Noir und Sonderdezernat Q interessieren und dabei Krimis und Thriller gern nach Schauplatz, Konflikt und Grundidee auswählen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Nordic Noir
- Schwerpunkt: Sonderdezernat Q
- Schwerpunkt: Dänemark
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Was „Erbarmen“ so lesenswert macht
Carl Mørck ist kein klassischer Sympathieträger, und genau das tut „Erbarmen“ gut. Ins neu geschaffene Sonderdezernat Q abgeschoben, beginnt er mit seinem Kollegen Assad einen alten Vermisstenfall neu aufzurollen. Die parallele Erzählweise sorgt dafür, dass man als Leser mehr ahnt als die Ermittler – und gerade deshalb immer stärker wissen will, ob sie rechtzeitig die richtigen Schlüsse ziehen.
Wer skandinavische Krimis mit trockenem Humor, eigenwilligen Ermittlern und einem klaren Cold-Case-Aufbau mag, findet hier einen sehr guten Serienauftakt. Düster, aber nicht humorlos – eine Kombination, die Adler-Olsen erstaunlich gut trägt.
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