Eine Frage der Chemie
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Worum geht es in „Eine Frage der Chemie“?
Elizabeth Zott arbeitet als Chemikerin in einer Zeit, in der Frauen in Wissenschaft und Beruf systematisch ausgebremst werden. Der Roman verbindet persönliche Selbstbehauptung, gesellschaftliche Beobachtung und pointierten Humor.
Für wen passt das Buch?
Für Leser:innen, die kluge Gesellschaftsromane mit einer eigenwilligen Hauptfigur und humorvollen Momenten suchen.
Was du erwarten kannst
- Wissenschaft und gesellschaftliche Rollenbilder
- Eigenständige, konsequente Hauptfigur
- Mischung aus Roman, Zeitkolorit und Humor
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Darauf kannst du dich bei „Eine Frage der Chemie“ freuen
Elizabeth Zott ist eine dieser Romanfiguren, die man nicht so leicht wieder vergisst: klug, unbequem, konsequent und herrlich wenig bereit, sich in die Erwartungen anderer einpassen zu lassen. „Eine Frage der Chemie“ erzählt von Wissenschaft, Arbeit und den engen Rollenbildern der 1960er-Jahre, bleibt dabei aber erstaunlich leichtfüßig. Der Humor nimmt den ernsten Themen nichts von ihrer Wirkung – im Gegenteil, er macht viele Spitzen erst richtig sichtbar.
Das Buch passt besonders gut, wenn du gesellschaftliche Romane magst, die Haltung zeigen, ohne sich wie eine Vorlesung anzufühlen. Es ist warmherzig, manchmal bissig und vor allem von einer Hauptfigur getragen, der man gern noch ein paar Seiten länger folgen würde.
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