Der Markisenmann
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Worum geht es in „Der Markisenmann“?
Eine Jugendliche verbringt widerwillig den Sommer bei ihrem Vater und erlebt eine ungewöhnliche Annäherung zwischen Familiengeschichte und Alltag.
Für wen passt das Buch?
„Der Markisenmann“ passt besonders zu Leser:innen, die sich für Roman und Familie interessieren und dabei eine klar erkennbare emotionale oder gesellschaftliche Grundidee suchen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Roman
- Schwerpunkt: Familie
- Schwerpunkt: Sommer
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Was den Reiz von „Der Markisenmann“ ausmacht
„Der Markisenmann“ schickt eine Jugendliche in einen Sommer, den sie sich ganz anders vorgestellt hatte. Statt Freiheit und Ferienglanz wartet der Vater, zu dem sie kaum eine Beziehung hat – und ein Alltag, der zunächst ziemlich fremd wirkt. Jan Weiler erzählt daraus keine laute Versöhnungsgeschichte, sondern eine vorsichtige Annäherung mit Humor, Peinlichkeiten und kleinen Verschiebungen.
Das Buch ist besonders schön, wenn du Familienromane magst, die warmherzig sind, ohne klebrig zu werden. Vater und Tochter dürfen sich gegenseitig anstrengend finden, bevor Nähe überhaupt möglich wird. Genau das macht ihre Entwicklung glaubwürdig und sympathisch.
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