Der Mann, der kein Mörder war
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Worum geht es in „Der Mann, der kein Mörder war“?
Der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman wird in einen Mordfall hineingezogen und bringt dabei seine schwierige Persönlichkeit ebenso ein wie seine Fachkenntnis.
Für wen passt das Buch?
„Der Mann, der kein Mörder war“ passt besonders zu Leser:innen, die sich für Nordic Noir und Sebastian Bergman interessieren und dabei Krimis und Thriller gern nach Schauplatz, Konflikt und Grundidee auswählen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Nordic Noir
- Schwerpunkt: Sebastian Bergman
- Schwerpunkt: Schweden
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Darauf kannst du dich bei „Der Mann, der kein Mörder war“ freuen
Sebastian Bergman ist brillant, schwierig und oft anstrengend – also genau die Art Ermittlerfigur, die eine Krimireihe interessant machen kann. „Der Mann, der kein Mörder war“ verbindet einen Mordfall mit Teamdynamik und einem Protagonisten, der seine Mitmenschen regelmäßig vor den Kopf stößt.
Wer Krimis liebt, in denen nicht nur der Fall, sondern auch die Psychologie des Ermittlerteams trägt, ist hier richtig. Hjorth und Rosenfeldt erzählen ausführlich, aber mit gutem Sog. Besonders reizvoll ist, dass man Sebastian nicht unbedingt mögen muss, um wissen zu wollen, was er als Nächstes tut.
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