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Der ewige Tanz Steffen Schroeder
Für dich ausgewählt

Der ewige Tanz

von Steffen Schroeder
Erscheinungsdatum6. Oktober 2026
SpracheDeutsch
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Auf einen Blick

So lässt sich „Der ewige Tanz“ einordnen

Berlin, Sommer 1928: Die Tänzerin Anita Berber liegt schwer geschwächt im Krankenhaus. Der historische Roman nimmt das Leben einer schillernden Künstlerin der Weimarer Republik zum Ausgangspunkt und führt in eine Ära kultureller Umbrüche.

Für wen passt das Buch?

Für Leserinnen und Leser historischer Künstlerromane und Geschichten aus dem Berlin der Zwanzigerjahre.

Was du erwarten kannst

  • Anita Berber als historische Figur
  • Berlin der späten Weimarer Republik
  • Kunst, Bühne und gesellschaftlicher Wandel

Redaktionell aktualisiert: 14. Oktober 2026

Genre & Themen

Welches Genre hat „Der ewige Tanz“?

Genre: „Der ewige Tanz“ ordnen wir dem Bereich Geschichte zu.

Für wen? Für Leserinnen und Leser historischer Künstlerromane und Geschichten aus dem Berlin der Zwanzigerjahre.

Redaktionelles Porträt von Anna
Meine MeinungRedaktionelle Einordnung von Annas Buchladen

Weshalb „Der ewige Tanz“ einen zweiten Blick wert ist

Wer nach einem Buch über anita berber als historische figur sucht, sollte sich „Der ewige Tanz“ ansehen. Berlin, Sommer 1928: Die Tänzerin Anita Berber liegt schwer geschwächt im Krankenhaus. Der historische Roman nimmt das Leben einer schillernden Künstlerin der Weimarer Republik zum Ausgangspunkt und führt in eine Ära kultureller Umbrüche. Für Leserinnen und Leser historischer Künstlerromane und Geschichten aus dem Berlin der Zwanzigerjahre. Besonders wichtig bei der Auswahl sind berlin der späten weimarer republik und kunst, bühne und gesellschaftlicher wandel. Diese Einordnung basiert auf den verfügbaren Verlagsinformationen und ist keine Rezension aus eigener Lektüre. Wer Anita Berber bisher nur als ikonische Figur der Goldenen Zwanziger kennt, findet im historischen Roman einen Anlass, sich mit der Person hinter dem Bild zu beschäftigen. Die konkrete Krankenhaus-Situation von 1928 setzt einen klaren zeitlichen Rahmen. Das Werk eignet sich für Leser, die fiktionale Zugänge zu Künstlerbiografien schätzen; historisch belegte Fakten und romanhafte Ausgestaltung sollten getrennt bleiben.

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