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Das Wasser im August Ingo Schulze
Für dich ausgewählt

Das Wasser im August

von Ingo Schulze
FormatHardcover
Erscheinungsdatum26. August 2026
Seiten320
SpracheDeutsch
ISBN-139783103971668
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Auf einen Blick

So lässt sich „Das Wasser im August“ einordnen

Ein Erzähler reist 2025 nach Mecklenburg, um aus einem noch unfertigen Manuskript zu lesen. Der Text führt zurück in den Sommer 1979 und in eine Landschaft, die für ihn mit Jugend, Liebe und früheren Hoffnungen verbunden ist. Als eine unerwartete Begegnung die erzählte Vergangenheit scheinbar in die Gegenwart holt, geraten Erinnerung, Fiktion und Wirklichkeit durcheinander. Ingo Schulze macht daraus ein Spiel über Schreiben, verlorene Utopien und die Frage, wie zuverlässig die eigene Vergangenheit überhaupt erinnert werden kann.

Für wen passt das Buch?

Für Leser:innen literarischer Gegenwartsromane über Erinnerung, DDR-Vergangenheit, Liebe und das Erzählen selbst – besonders dann, wenn ein Roman bewusst mit den Grenzen zwischen autobiografischem Material, Fiktion und Gegenwart spielt.

Was du erwarten kannst

  • Ausgezeichnet mit dem Uwe-Johnson-Preis 2026
  • Longlist des Deutschen Buchpreises 2026
  • Verknüpft einen Sommer 1979 mit Mecklenburg im Jahr 2025 und dem Prozess des Schreibens

Redaktionell aktualisiert: 11. Oktober 2026

Genre & Themen

Welches Genre hat „Das Wasser im August“?

Genre: „Das Wasser im August“ ordnen wir dem Bereich Belletristik & Romane zu.

Für wen? Für Leser:innen literarischer Gegenwartsromane über Erinnerung, DDR-Vergangenheit, Liebe und das Erzählen selbst – besonders dann, wenn ein Roman bewusst mit den Grenzen zwischen autobiografischem Material, Fiktion und Gegenwart spielt.

Redaktionelles Porträt von Anna
Meine MeinungRedaktionelle Einordnung von Annas Buchladen

So ordne ich „Das Wasser im August“ ein

Ingo Schulze baut „Das Wasser im August“ um ein unfertiges Manuskript und eine Erinnerung an 1979. Das klingt zunächst sehr literarisch-selbstreflexiv, bekommt aber durch die Rückkehr nach Mecklenburg und eine unerwartete Begegnung eine konkrete emotionale Spannung. Was damals wirklich war, was nur geschrieben wurde und was die Gegenwart daraus macht, lässt sich immer weniger sauber trennen.

Der Uwe-Johnson-Preis und die Buchpreis-Longlist markieren die literarische Aufmerksamkeit, wichtiger ist aber der besondere Zugang zu Erinnerung. Wer Romane mag, die nicht nur eine Geschichte erzählen, sondern auch fragen, wie Geschichten entstehen und Vergangenheit im Schreiben verändert wird, findet hier viel zu entdecken.

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