Das egoistische Gen
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Worum geht es in „Das egoistische Gen“?
Richard Dawkins popularisiert eine genzentrierte Sicht auf Evolution und diskutiert, wie natürliche Selektion auf unterschiedlichen Ebenen verstanden werden kann.
Für wen passt das Buch?
Interessant für alle, die „Das egoistische Gen“ wegen Evolution oder Biologie näher ansehen und grundsätzlich wissenschaftliche Themen über klare Leitfragen erschließen.
Was du erwarten kannst
- Evolution steht im Mittelpunkt
- Biologie liefert einen zweiten Zugang
- Genetik setzt einen zusätzlichen inhaltlichen Akzent
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Mein Eindruck von „Das egoistische Gen“
„Das egoistische Gen“ hat ein deutliches Profil, ohne dass man dafür viel von der Handlung vorwegnehmen muss. Richard Dawkins popularisiert eine genzentrierte Sicht auf Evolution und diskutiert, wie natürliche Selektion auf unterschiedlichen Ebenen verstanden werden kann. Dadurch lässt sich der Titel sinnvoller über seinen Inhalt als nur über seine Bekanntheit einordnen.
Wer den Titel mit anderen Büchern vergleicht, sollte besonders auf Evolution, Biologie und Genetik schauen – genau dort liegt sein erkennbarer Schwerpunkt. Das macht die Entscheidung leichter: Du kannst ziemlich gut abschätzen, ob der Titel zu dem passt, was du gerade lesen möchtest.
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