Couchsurfing in China
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Worum geht es in „Couchsurfing in China“?
Stephan Orth reist durch China und nutzt private Unterkünfte, um Alltag, Menschen und gesellschaftliche Gegensätze aus nächster Nähe kennenzulernen.
Für wen passt das Buch?
Interessant für alle, die „Couchsurfing in China“ wegen Reisebericht oder China näher ansehen und grundsätzlich Landschaften und Reisekulturen gern über persönliche oder literarische Zugänge erschließen.
Was du erwarten kannst
- Schwerpunkt: Reisebericht
- Schwerpunkt: China
- Schwerpunkt: Couchsurfing
Redaktionell aktualisiert: 3. Oktober 2026
Was an „Couchsurfing in China“ im Gedächtnis bleiben kann
Stephan Orth reist durch China und schläft über Couchsurfing bei privaten Gastgebern. Dadurch entsteht ein Blick auf Alltag und gesellschaftliche Gegensätze, den ein klassischer Hotel-Reiseführer kaum liefern könnte. Begegnungen, Missverständnisse und überraschende Offenheit tragen das Buch stärker als touristische Sehenswürdigkeiten.
Wer Orths Reiseberichte mag, bekommt die typische Mischung aus Humor, Neugier und Selbstironie. Gleichzeitig bleibt klar, dass einzelne Gastgeber nie „ganz China“ repräsentieren. Gerade als Sammlung persönlicher Begegnungen funktioniert der Titel am besten – und macht Lust, ein Land jenseits fertiger Schlagzeilen kennenzulernen.
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